Sieben Wege zu Mediendaten für die Abschlussarbeit in Kommunikationswissenschaft (2026)

In der Kommunikationswissenschaft scheitert die Datenbeschaffung selten am Fehlen von Zahlen, sondern an der Frage, welche Zahlen überhaupt zitierfähig sind und wer sie herausgibt. Reichweiten liegen bei Werbewährungen, die nur Mitglieder sehen; Nutzungsdaten liegen bei Sendern, die eine Weitergabe untersagen; Plattformdaten liegen bei Konzernen, die erst seit dem Digital Services Act überhaupt einen Zugangsweg kennen. Diese Übersicht ordnet die Quellenlandschaft in sieben Wege, nennt für jeden den Betreiber, die Zugangsbedingung und die typische Falle, und sagt, für welches Studiendesign der Weg trägt.

Was in der Kommunikationswissenschaft als Datenquelle zählt

Das Fach kennt drei Datenarten, und sie werden regelmäßig verwechselt. Nutzungsdaten beschreiben, wer wie lange welches Angebot nutzt. Inhaltsdaten sind die Medienbeiträge selbst, die du codierst. Befragungs- und Experimentaldaten erhebst du selbst oder übernimmst sie aus einem Archiv. Welche der drei du brauchst, entscheidet nicht das Thema, sondern das Design; welche Methode zu welcher Fragestellung passt, ist an anderer Stelle im Vergleich beschrieben. Klär die Datenfrage vor der Anmeldung: Eine Inhaltsanalyse ohne Zugang zum Volltextarchiv und eine Reichweitenstudie ohne Zugang zur Währung sind angemeldete Arbeiten ohne Material.

Drei Kreise für Nutzungsdaten, Inhaltsdaten und Befragungsdaten mit einem gemeinsamen Schnittfeld für das Studiendesign
Nutzungs-, Inhalts- und Befragungsdaten: welche Art du brauchst, entscheidet das Design.

Weg 1: Nutzungsdaten aus den großen Langzeitstudien

Die ARD/ZDF-Medienstudie ist die Standardreferenz für Mediennutzung in Deutschland und stellt Tagesreichweiten, Nutzungsdauern und Wochenwerte online dar. Achte auf die Nutzungsbedingungen: Die Forschungskommission gibt die Daten ausdrücklich nur zur persönlichen Information frei und untersagt die Übernahme in andere Systeme oder die Weitergabe. Für eine Abschlussarbeit heißt das praktisch: Du zitierst einzelne Werte mit Quelle und Jahr, du baust keine eigene Datenbank aus den Tabellen und du bittest bei größerem Bedarf über das Datenbezugsformular um eine Freigabe.

Für Kinder, Jugendliche und Familien ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest die Adresse. Er veröffentlicht fünf Reihen, die zusammen fast jede Altersgruppe abdecken: die JIM-Studie zu Jugend, Information und Multimedia für die Zwölf- bis Neunzehnjährigen, die KIM-Studie zu Kindheit, Internet und Medien für die Sechs- bis Dreizehnjährigen, die miniKIM-Studie für Kleinkinder von zwei bis fünf Jahren, die FIM-Studie zu Familie, Interaktion und Medien und die SIM-Studie für Menschen ab sechzig. Die Berichte sind frei als PDF verfügbar und enthalten Tabellenbände, die sich als Vergleichsmaßstab für eigene Befragungen eignen.

Weg 2: Reichweiten- und Auflagenwährungen der Werbewirtschaft

Die Zahlen, mit denen die Branche handelt, stammen aus drei Institutionen, und ihre Zugänglichkeit ist sehr unterschiedlich. Die AGF Videoforschung misst die Nutzung von rund 250 Videoangeboten vom linearen Fernsehen über Streamingdienste bis zu Videoportalen; Eckwerte stehen öffentlich auf der Website, detaillierte Auswertungen laufen über ein Datenbezugsformular. Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse liefert mit der ma die Werbewährung für Audio, Print und Außenwerbung, gibt die vollständigen Ergebnisse aber nur an ihre rund 200 Mitgliedsorganisationen; für eine Abschlussarbeit ist die ma damit in der Regel keine primäre Quelle, sondern nur über Pressemitteilungen und Fachartikel zugänglich.

Die Ausnahme ist die IVW, die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern. Sie prüft und veröffentlicht Auflagen und Reichweiten für Print und ePublishing, Digital, Paid Content, Newsletter, Rundfunk und Kino, und die Quartalsausweisungen sind öffentlich abrufbar. Damit ist die IVW die einzige Währung, aus der du ohne Mitgliedschaft eine eigene Zeitreihe bauen kannst, etwa zur Auflagenentwicklung regionaler Tageszeitungen über zehn Jahre.

Drei Säulen für Bewegtbild, Audio und Print mit offenem, halboffenem und geschlossenem Schloss als Sinnbild für die Zugänglichkeit der Reichweitenwährungen
AGF, ma und IVW unterscheiden sich vor allem darin, wer die Zahlen sehen darf.

Weg 3: Presse- und Zeitungskorpora für die Inhaltsanalyse

Wer Berichterstattung codiert, braucht ein Volltextarchiv mit reproduzierbarer Suche. An deutschen Hochschulen ist das meist WISO, betrieben von GENIOS, einem Unternehmen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Handelsblatt Media Group; die Datenbank enthält Presseartikel, Fachzeitschriften, Unternehmens- und Marktdaten und ist über die Hochschulbibliothek lizenziert. Dokumentiere bei jeder Recherche das Suchdatum, die Suchsyntax, den Zeitraum und die Trefferzahl, weil sich Bestände und Lizenzen ändern und deine Stichprobe sonst nicht nachvollziehbar ist.

Für historische Fragestellungen ist das Deutsche Zeitungsportal der Deutschen Digitalen Bibliothek die stärkste frei zugängliche Quelle: 3.166 Zeitungen mit 5.512.648 Ausgaben und 33.906.623 Seiten aus den Jahren 1609 bis 1994, beigesteuert von 26 Datenpartnern. Die Volltextsuche macht Längsschnittanalysen möglich, die vor zehn Jahren noch Archivreisen bedeutet hätten; die Texterkennung älterer Jahrgänge ist allerdings fehlerhaft, was du als Limitation benennen und stichprobenartig prüfen musst. Welche Archive und Korpussammlungen es darüber hinaus gibt, ist für die Geisteswissenschaften zusammengestellt und lässt sich auf medienhistorische Themen übertragen.

Sobald zwei Personen codieren, gehört die Übereinstimmung in den Methodikteil; wie du die Kodiererübereinstimmung berechnest, ist mit Rechenweg erklärt.

Weg 4: Plattformdaten und der Zugang nach dem Digital Services Act

Social-Media-Daten waren jahrelang über offene Schnittstellen erreichbar und sind es seit deren Schließung nicht mehr. Der Digital Services Act, die Verordnung (EU) 2022/2065, schafft in Artikel 40 einen geregelten Weg: Sehr große Plattformen müssen zugelassenen Forschenden Daten für die Untersuchung systemischer Risiken bereitstellen, wobei der Antrag über den Koordinator für digitale Dienste läuft und an eine Forschungseinrichtung gebunden ist. Für eine Bachelorarbeit ist dieser Weg praktisch nicht offen, für eine Masterarbeit im Rahmen eines Lehrstuhlprojekts gelegentlich schon. Plane realistisch: Wer Plattformkommunikation untersuchen will, arbeitet in der Regel mit manuell erhobenen Stichproben öffentlich sichtbarer Beiträge, dokumentiert Erhebungszeitpunkt und Auswahlregel und beschreibt die Grenzen der Stichprobe offen.

Weg 5: Medienpolitik, Vielfalt und Marktstruktur

Die Landesmedienanstalten bündeln ihre Forschung im Portal Fakten und Impulse und veröffentlichen dort mehrere fortlaufende Reihen als freie Downloads: den Medienvielfaltsmonitor zu Meinungsmacht und Marktanteilen der Medienkonzerne, die Audio Trends und Video Trends zur Entwicklung der jeweiligen Sektoren, den Info-Monitor zur Informationsleistung von Fernsehprogrammen sowie den Transparenz-Check. Für Arbeiten zu Medienkonzentration, Meinungsvielfalt und Programmleistung sind das die Standardbelege, und sie sind zitierfähig, weil Methode und Erhebungszeitraum in den Berichten offengelegt werden.

Weg 6: Befragungsdaten aus der Forschung übernehmen

Nicht jede Fragestellung verlangt eine eigene Erhebung. Das Leibniz-Institut für Medienforschung, das Hans-Bredow-Institut, verantwortet den deutschen Teil des Reuters Institute Digital News Report und veröffentlicht die Ergebnisse zur Nachrichtennutzung samt Methodenbericht; die Reihe eignet sich als Vergleichsmaßstab und als Grundlage für Trendaussagen über mehrere Jahre. Für allgemeine bevölkerungsrepräsentative Daten mit Medienfragen führt der Weg über die Sozialwissenschaften; welche Umfragedatensätze du als Studierende bekommst und wie der Zugang läuft, ist mit Antragswegen beschrieben und gilt für Medienfragen in denselben Datensätzen genauso, weil ALLBUS und SOEP regelmäßig Items zur Informations- und Mediennutzung führen.

Wenn du fremde Daten auswertest, gehört die Herkunft in die Methodik: Erhebungsjahr, Feldzeit, Grundgesamtheit, Stichprobenverfahren, Fallzahl und Gewichtung. Und wenn du eigene Daten erhebst, dokumentiere sie so, dass eine dritte Person sie nachrechnen könnte; wie ein Codebuch aufgebaut wird, ist Schritt für Schritt beschrieben.

Karteikarte mit Feldern für Erhebungsjahr, Feldzeit, Grundgesamtheit, Stichprobenverfahren, Fallzahl und Gewichtung einer fremden Datenquelle
Diese sechs Angaben gehören zu jeder übernommenen Datenquelle in den Methodikteil.

Weg 7: Fachzeitschriften und graue Literatur

Der Forschungsstand des Fachs steht zu großen Teilen in deutschsprachigen Zeitschriften, die international kaum sichtbar sind. Medien und Kommunikationswissenschaft, herausgegeben vom Hans-Bredow-Institut und bei Nomos im Open Access verfügbar, ist die zentrale peer-reviewte Adresse; Publizistik bei Springer ist die zweite. Media Perspektiven, herausgegeben im ARD-Umfeld, liefert Studienberichte und Marktanalysen als freie Volltext-PDFs, ist aber eine Praxiszeitschrift ohne Peer Review und gehört deshalb als Datenquelle, nicht als theoretischer Beleg in die Arbeit. Die Arbeitspapiere des Hans-Bredow-Instituts sind die wichtigste graue Literatur des Fachs und oft aktueller als jede Zeitschrift.

Für die allgemeine Literaturrecherche gilt derselbe Rahmen wie in anderen Fächern; welche wissenschaftlichen Datenbanken und Bibliothekszugänge im DACH-Raum offenstehen, ist als Liste zusammengestellt.

Welche Quelle zu welchem Design passt

Quelle Betreiber Zugang Trägt für
ARD/ZDF-Medienstudie ARD/ZDF-Forschungskommission frei einsehbar, Weitergabe untersagt Einordnung, Vergleichswerte
JIM, KIM, miniKIM, FIM, SIM mpfs frei als PDF Altersgruppenvergleich, Sekundärauswertung von Tabellen
AGF Videoforschung AGF Videoforschung GmbH Eckwerte frei, Details auf Antrag Bewegtbildnutzung, Marktanteile
ma (Media-Analyse) agma nur Mitglieder meist nur indirekt zitierbar
IVW-Ausweisung IVW e.V. öffentlich, quartalsweise Auflagen- und Reichweiten-Zeitreihen
WISO GENIOS Hochschullizenz Inhaltsanalyse aktueller Berichterstattung
Deutsches Zeitungsportal Deutsche Digitale Bibliothek frei medienhistorische Längsschnitte
Medienvielfaltsmonitor, Info-Monitor die Landesmedienanstalten frei Konzentration, Vielfalt, Programmleistung
Digital News Report Hans-Bredow-Institut frei Nachrichtennutzung im Zeitvergleich

Fünf Fehler bei der Datenbeschaffung im Fach

  1. Die Währung wird mit der Studie verwechselt. AGF, ma und IVW sind Werbewährungen: Sie beantworten die Frage, wie viele Menschen ein Angebot erreicht, nicht die Frage, warum. Wer aus Reichweitenzahlen auf Motive oder Wirkungen schließt, argumentiert an den Daten vorbei. Für Motive brauchst du Befragungsdaten, für Wirkungen ein Experiment oder ein Panel.
  2. Die Trefferliste wird zur Stichprobe erklärt. Eine Datenbanksuche liefert, was die Lizenz der Bibliothek und die Verschlagwortung des Anbieters hergeben, nicht die Grundgesamtheit der Berichterstattung. Nenne die enthaltenen Titel, die fehlenden Titel und den Zeitraum, und begründe die Auswahl statt sie als vollständig auszugeben.
  3. Der Sekundärbeleg wird zum Primärbeleg. Zahlen, die in einem Fachartikel oder einer Pressemitteilung stehen, werden zu oft ohne Rückgriff auf den Originalbericht übernommen. Geh auf die Studie zurück, prüfe Erhebungsjahr und Grundgesamtheit und zitiere die Quelle, aus der die Zahl wirklich stammt.
  4. Die Zeitreihe ignoriert Methodenbrüche. Langzeitstudien ändern Erhebungsmodus, Stichprobenrahmen oder Altersgrenzen. Ein Sprung in der Kurve ist häufiger ein Methodenwechsel als ein gesellschaftlicher Wandel. Die Methodenberichte weisen solche Brüche aus; sie gehören in die Fußnote und in die Diskussion.
  5. Der Zugang wird nach der Anmeldung geklärt. Lizenzen laufen aus, Antragswege dauern Wochen, und Plattformdaten sind für Abschlussarbeiten faktisch geschlossen. Prüfe vor der Anmeldung, ob du an das Material kommst, und halte dir eine zweite Quelle als Rückfalloption offen.

Quellen beisammen, Kapitel noch nicht?

Aus einer Liste von Datenquellen wird erst dann ein Kapitel, wenn jede Quelle mit Erhebungsjahr, Zugangsweg und Grenze beschrieben ist und die Auswahl zur Fragestellung begründet wird. Tesify hilft dir, den Datenteil deiner kommunikationswissenschaftlichen Arbeit zu strukturieren, die Nachweise sauber zu führen und die Limitationen dort zu benennen, wo Gutachter sie erwarten.

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Häufige Fragen zu Datenquellen in der Kommunikationswissenschaft

Darf ich Zahlen aus der ARD/ZDF-Medienstudie in meiner Arbeit abdrucken?

Einzelne Werte mit vollständiger Quellenangabe sind übliche wissenschaftliche Praxis. Die Nutzungsbedingungen untersagen aber die Übernahme der Daten in andere Systeme und die Weitergabe; ganze Tabellenbände zu kopieren oder eine eigene Datenbank daraus aufzubauen ist nicht gedeckt. Wer mehr braucht, fragt über das Datenbezugsformular an.

Komme ich als Studentin an die Daten der Media-Analyse?

In der Regel nicht. Die vollständigen Ergebnisse der ma sind den Mitgliedsorganisationen der agma vorbehalten. Für eine Abschlussarbeit bleiben Pressemitteilungen, Fachartikel und die öffentlich ausgewiesenen Kennzahlen anderer Währungen, allen voran die IVW.

Welche Quelle nehme ich für Auflagenzahlen von Zeitungen?

Die Quartalsausweisungen der IVW. Sie sind öffentlich, methodisch dokumentiert und über Jahre vergleichbar, weshalb sich daraus Zeitreihen zur Auflagenentwicklung einzelner Titel bauen lassen. Achte auf die Unterscheidung zwischen verkaufter und verbreiteter Auflage.

Kann ich für eine Bachelorarbeit Plattformdaten über den Digital Services Act bekommen?

Praktisch nein. Der Datenzugang nach Artikel 40 richtet sich an zugelassene Forschende, der Antrag läuft über den Koordinator für digitale Dienste und setzt die Anbindung an eine Forschungseinrichtung voraus. Für eine Abschlussarbeit ist eine manuell erhobene Stichprobe öffentlich sichtbarer Beiträge der realistische Weg.

Wie zitiere ich eine Datenbankrecherche in WISO nachvollziehbar?

Mit Datenbankname, Suchbegriffen in der verwendeten Syntax, Suchfeldern, Zeitraum, Suchdatum und Trefferzahl vor und nach der Bereinigung. Ohne diese Angaben ist deine Stichprobe nicht reproduzierbar, und genau das prüfen Gutachter bei Inhaltsanalysen zuerst.

Sind die JIM- und KIM-Studien zitierfähig oder nur Praxisberichte?

Sie sind zitierfähig. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest legt Stichprobe, Feldzeit und Erhebungsmethode in den Berichten offen, und die Reihen laufen so lange, dass sich Trendaussagen belegen lassen. Als Theoriegrundlage taugen sie nicht, als Datenbasis und Vergleichsmaßstab sehr wohl.

Was mache ich mit schlechter Texterkennung in historischen Zeitungen?

Benenne sie als Limitation, prüfe eine Zufallsstichprobe deiner Treffer manuell und gib die Fehlerquote an. Ergänze die Volltextsuche um eine systematische Durchsicht ausgewählter Jahrgänge, damit du nicht nur findest, was die Erkennung zufällig lesbar gemacht hat.

Reichen deutschsprachige Zeitschriften für den Forschungsstand?

Für Themen mit deutschem Mediensystembezug oft ja, weil die einschlägige Forschung dort erscheint. Ergänze aber die internationale Theorieliteratur, sonst fehlt der Arbeit die theoretische Einbettung. Ein Mischverhältnis aus deutschsprachigen Studien und internationalen Theoriebeiträgen ist der Normalfall.

Fazit

Mediendaten sind in Deutschland reichlich vorhanden, aber ungleich verteilt: Die Währungen der Werbewirtschaft sind bis auf die IVW geschlossen, die Langzeitstudien sind offen, aber in der Weitergabe beschränkt, die Plattformen öffnen sich nur regulierten Forschenden, und die Archive sind frei, aber technisch unsauber. Wer vor der Anmeldung klärt, welcher der sieben Wege für die eigene Frage offensteht, und die Zugangsbedingung im Methodikteil dokumentiert, hat eine Arbeit, die von der Datenlage getragen wird statt an ihr zu scheitern.

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