Für eine Abschlussarbeit über Schule, Unterricht oder Bildungsungleichheit musst du fast nie selbst erheben. Der Bildungsbericht liefert dir die Kennzahl, die amtliche Statistik von KMK und Statistischem Bundesamt die Strukturzahlen, und die großen Schulleistungsstudien liegen als fertige Datensätze bei Forschungsdatenzentren, die Studierende kostenfrei beantragen dürfen. Die Kunst besteht darin, die richtige Ebene für deine Fragestellung zu wählen — und den Unterschied zwischen zwei Dateiarten zu kennen, der jedes Jahr Arbeiten unbrauchbar macht.
Vier Ebenen von Bildungsdaten — und welche zu deiner Frage passt
Bildungsdaten sind kein einzelner Topf, aus dem man schöpft. Sie liegen in vier Schichten übereinander, und jede beantwortet eine andere Art von Frage. Wer das verwechselt, sucht wochenlang im falschen Portal.
- Aufbereitete Indikatoren — fertige Kennzahlen mit Zeitreihe, direkt zitierfähig. Für Einleitung, Problemaufriss und Relevanzbegründung.
- Amtliche Statistik — Schüler-, Lehrer- und Absolventenzahlen der Länder, Bildungsausgaben. Für Strukturbeschreibungen und Ländervergleiche.
- Berichtsbände der Schulleistungsstudien — Kompetenzstände, Disparitäten, Trends, bereits ausgewertet. Für den Forschungsstand.
- Mikrodaten — die Einzeldatensätze hinter diesen Studien. Für eine eigene empirische Auswertung.
Nur die vierte Ebene macht deine Arbeit zu einer eigenen empirischen Untersuchung. Die ersten drei sind Literatur, auch wenn sie aus Zahlen bestehen. Das ist genau die Unterscheidung, die im Beitrag zur Sekundäranalyse in der Bachelorarbeit methodisch ausgearbeitet ist — hier geht es um die konkreten Bildungsquellen dahinter.
Ebene 1: Der nationale Bildungsbericht
„Bildung in Deutschland“ ist der indikatorengestützte Gesamtbericht zum deutschen Bildungswesen, von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung. Herausgeberin ist die Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung; getragen wird der Bericht von Bund und Ländern. Er erscheint im Zweijahresrhythmus, und alle Ausgaben seit 2006 stehen im Archiv.
Die aktuelle Ausgabe ist Bildung in Deutschland 2026, erschienen bei wbv Publikation in Bielefeld unter der ISBN 978-3-7639-8024-6 und der DOI 10.3278/9783763980253. Ihr Schwerpunktthema ist eine Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft — wenn deine Arbeit in diese Richtung geht, ist das dein Startpunkt und nicht irgendein Aufsatz aus 2014.
Für Abschlussarbeiten ist weniger der Fließtext interessant als das, was daneben liegt. Der Bericht ist kapitelweise als PDF abrufbar, und zu jedem Kapitel gibt es den vollständigen Tabellenanhang als Excel-Datei: A für Rahmenbedingungen (Demografie, Wirtschaft, Erwerbstätigkeit), B für Grundinformationen (Bildungseinrichtungen, Bildungspersonal, Bildungsausgaben, Bildungsbeteiligung, Bildungsstand), C für frühe Bildung, D für die allgemeinbildende Schule und so weiter. Du bekommst also nicht nur die Abbildung, sondern die Zahlen dahinter — inklusive der Zeitreihen, aus denen sie gebaut ist.
Zwei praktische Hinweise. Erstens gibt es eine Errata-Liste zum Download; prüfe sie, bevor du eine Zahl übernimmst, die deine Argumentation trägt. Zweitens ist die Kurzfassung als eigene Broschüre gedacht und eignet sich zum Einlesen, aber zitiert wird der Hauptbericht mit Kapitel- und Tabellennummer.
Ebene 2: Amtliche Schulstatistik von KMK und Statistischem Bundesamt
Die Kultusministerkonferenz veröffentlicht die Schulstatistik der Länder in eigenen Reihen. Die wichtigste für Abschlussarbeiten heißt Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen und erscheint jährlich mit Tabellen, Grafiken und Zehnjahres-Zeitreihen über alle Länder hinweg. Daneben steht die Vorausberechnung der Schüler- und Absolventenzahlen, die für Planungsargumente in der Einleitung nützlich ist — etwa wenn du begründen willst, warum ein Lehrkräftebedarf in den nächsten Jahren steigt.
Wichtig für die Methodendiskussion: Die KMK-Schulstatistik entsteht aus Abfragen bei den Schulbehörden der Länder, die Hochschulzahlen dagegen stammen aus der amtlichen Hochschulstatistik der Statistischen Ämter. Das sind zwei verschiedene Erhebungswege mit unterschiedlichen Stichtagen und Definitionen. Wer Schul- und Hochschulzahlen in einer Tabelle nebeneinanderstellt, muss das sauber benennen. Für die Hochschulseite liefert der Beitrag zu den Strukturdaten des deutschen Hochschulsystems die passenden Kennzahlen, und die Bildungsstandsverteilung in der Bevölkerung ist in der Analyse zur Akademikerquote im DACH-Vergleich aufgearbeitet.
Ebene 3: Schulleistungsstudien — der IQB-Bildungstrend
Der IQB-Bildungstrend ist das nationale Bildungsmonitoring, mit dem überprüft wird, inwieweit die Kompetenzziele der KMK-Bildungsstandards in den Ländern erreicht werden. Durchgeführt wird er vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Der Erhebungsrhythmus ist die Information, die in vielen Arbeiten fehlt und die du für die Einordnung deiner Befunde brauchst:
- Primarstufe — in der Regel alle fünf Jahre, vierte Jahrgangsstufe, Fächer Deutsch und Mathematik.
- Sekundarstufe I — in der Regel alle drei Jahre, neunte Jahrgangsstufe, alternierend zwischen den sprachlichen Fächern (Deutsch, Englisch, Französisch) und den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern (Mathematik, Biologie, Chemie, Physik).
Ausgewertet wird auf Ebene der Schulsysteme der Länder — nicht auf Schulebene und erst recht nicht auf Ebene einzelner Klassen. Wer eine Aussage über „gute“ und „schlechte“ Schulen daraus ableiten will, überdehnt die Daten.
Die Zyklen solltest du korrekt benennen. Den ersten Zyklus bildeten die Ländervergleichsstudien von 2009 bis 2012. Mit der Erhebung 2015 begann der zweite Zyklus, der erstmals Entwicklungstrends beschreibbar machte. Die Bildungstrends 2021 (Primarstufe), 2022 (Sekundarstufe I, sprachliche Fächer) und 2024 (Sekundarstufe I, Mathematik und Naturwissenschaften) bilden den dritten Zyklus. Der vierte Zyklus bringt zwei Neuerungen: Ab dem Bildungstrend 2028 in der Primarstufe wird gegen die zwischen 2022 und 2024 eingeführten weiterentwickelten Bildungsstandards geprüft, und die Erhebungen laufen künftig als digitale Tests an Notebook oder Tablet statt auf Papier.
Beides hat methodische Folgen, die eine gute Arbeit erwähnt: Ein Wechsel des Standards und ein Wechsel des Testmodus brechen die Vergleichbarkeit mit früheren Wellen. Wer 2028er-Werte unkommentiert an eine Zeitreihe ab 2015 anhängt, macht einen Fehler, den jede Prüfungskommission mit Bildungsforschungshintergrund sofort sieht.
Ebene 4: Mikrodaten beim FDZ am IQB
Hier wird es für empirische Arbeiten ernst. Das Forschungsdatenzentrum am IQB ermöglicht Forschenden und ausdrücklich auch Studierenden die kostenfreie Nutzung der nationalen Daten von Schulleistungsstudien. Beantragt werden können außerdem Daten aus Interventions-, Experimental- und Evaluationsstudien von der frühkindlichen bis zur beruflichen Bildung. Studierende dürfen die Daten für eigene Forschungsprojekte nutzen — Seminararbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten sind explizit genannt.
Gesucht wird über die Datensuche des FDZ oder über die übergreifende Suche im VerbundFDB, dem Verbund Forschungsdaten Bildung, der die Bestände mehrerer bildungswissenschaftlicher Datenzentren zusammenführt. Nützlich sind dort auch die Konstruktkataloge: Du siehst vor dem Antrag, welche Skalen und Items eine Studie überhaupt erhoben hat.
Scientific Use File oder Campus Use File? Der Unterschied, der über deine Arbeit entscheidet
Das FDZ am IQB bietet zwei Dateiarten an, und die Wahl zwischen ihnen ist keine Formalie.

Scientific Use Files (SUF) sind aufbereitete, anonymisierte Datensätze aus den wissenschaftlichen Studien. Sie dürfen unter den Bedingungen eines Datennutzungsvertrags für Re- und Sekundäranalysen genutzt werden. Das sind echte Fälle mit echten Zusammenhängen — die Grundlage für jeden Befund, den du inhaltlich behaupten willst.
Campus Use Files (CUF) sind etwas anderes: synthetisch generierte Datensätze, bei denen die Merkmale der Personen in der Stichprobe zufällig neu angeordnet wurden. Sie sind dafür gemacht, Auswertungsverfahren zu üben und in der Lehre eingesetzt zu werden, und sie unterliegen einer eigenen Nutzungsordnung.
Daraus folgt die Regel, an der es regelmäßig scheitert: Aus einem Campus Use File darfst du keinen inhaltlichen Befund ableiten. Wenn die Merkmale zufällig neu zugeordnet wurden, sind die Zusammenhänge im Datensatz Artefakte. Ein signifikanter Effekt darin bedeutet nichts über die Wirklichkeit. Ein CUF ist der richtige Weg, wenn du dein Auswertungsskript vorbereiten, dich in die Datenstruktur einarbeiten oder eine Methode demonstrieren willst — und der falsche, wenn dein Ergebniskapitel eine Aussage über deutsche Schülerinnen und Schüler treffen soll.
Der pragmatische Weg für eine Abschlussarbeit: CUF beantragen, um sofort loszulegen und das Skript zu schreiben, parallel den SUF-Antrag stellen, und die finale Auswertung auf dem SUF rechnen. Für beide gibt es Online-Antragsformulare.
NEPS: das Nationale Bildungspanel
Wenn deine Frage eine Zeitdimension hat, führt der Weg zum NEPS am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe in Bamberg. Das NEPS folgt einem Multi-Kohorten-Sequenz-Design mit mehreren Startkohorten: Neugeborene (SC1), Kindergartenkinder (SC2), Klasse 5 (SC3 und SC8), Klasse 9 (SC4), Studierende (SC5) und Erwachsene (SC6).
Für Studierende relevant sind drei Dinge im Datenangebot: das Angebot NEPScomp, ausgewiesene Lehrdatensätze, und die drei Zugangswege Download, RemoteNEPS und On-site — je sensibler die Variablen, desto kontrollierter der Zugang. Wer nur mit dem Download-SUF arbeiten kann, sollte vorab prüfen, ob die benötigten Variablen dort überhaupt enthalten sind, statt das erst nach Vertragsabschluss zu merken.
Ein Detail, das Brücken baut: Über die NEPS-ADIAB-Verknüpfung lassen sich Bildungsverläufe mit administrativen Erwerbsdaten verbinden. Damit wird aus einer Bildungsfrage eine Arbeitsmarktfrage — der Übergang zu den amtlichen Betriebs- und Beschäftigtendaten.
Der Antrag: was du einreichst und wann du anfangen solltest

Die Anträge laufen über Online-Formulare der jeweiligen Datenzentren. Inhaltlich brauchst du im Kern immer dasselbe: eine knappe Beschreibung deines Vorhabens mit Fragestellung, die konkrete Studie und Welle, die du nutzen willst, den Verwendungszweck (Abschlussarbeit), Angaben zu deiner Person und Hochschule sowie in aller Regel eine Bestätigung oder Mitunterschrift deiner betreuenden Person. Bei Scientific Use Files kommt ein Datennutzungsvertrag hinzu, der unter anderem Weitergabeverbot, Verwendungszweck und Löschfristen regelt.
Plane das früh ein. Zwischen Antrag, Rückfragen, Unterschrift der Betreuung und Freigabe vergehen Wochen, nicht Tage — und ein Zeitplan, der die Datenlieferung in Woche zwei vorsieht, ist bereits gescheitert, bevor er beginnt. Die Faustregel: Der Datenantrag ist der erste Arbeitsschritt nach der Themenfestlegung, nicht der letzte vor der Auswertung.
Wenn die Wartezeit dich unter Druck setzt: Nutze sie für den Forschungsstand und für das Auswertungsskript auf Basis eines Campus Use File oder eines Lehrdatensatzes. Dann rechnest du am Tag der Freigabe.
Richtig zitieren und dokumentieren
Sekundärdaten werden wie eigenständige Publikationen zitiert, nicht wie eine Website. Die Datenzentren geben zu jedem Datensatz eine Zitationsvorgabe mit DOI und Versionsnummer aus; übernimm sie wörtlich. Die Versionsnummer ist keine Kosmetik, weil Datensätze nachträglich korrigiert und neu veröffentlicht werden.
In dein Methodikkapitel gehören außerdem vier Angaben, die eine Sekundäranalyse überhaupt erst nachvollziehbar machen: Studie und Welle, das genaue Analysesample mit allen Ausschlüssen, die Behandlung fehlender Werte und — bei Schulleistungsstudien besonders wichtig — der Umgang mit Gewichtungsvariablen und Plausible Values. Beides ist in der Dokumentation der Datenzentren beschrieben und wird von Studierenden am häufigsten übersehen. Wie du die Lücken im Datensatz methodisch sauber behandelst und begründest, steht im Beitrag zu fehlenden Werten in der Abschlussarbeit.
Und wenn du doch selbst an einer Schule erheben willst?
Dann kommt eine Hürde dazu, die es bei Sekundärdaten nicht gibt: Erhebungen an Schulen sind in allen Ländern genehmigungspflichtig. Zuständig sind die Schulbehörden der Länder, jedes Land hat ein eigenes Verfahren, eigene Formulare und eigene Fristen — und die Genehmigung der Behörde ersetzt weder das Einverständnis der Schulleitung noch die Einwilligung der Eltern bei minderjährigen Schülerinnen und Schülern.
Rechne für diesen Weg mehrere Monate. In einer sechsmonatigen Masterarbeit ist eine eigene Schulerhebung nur realistisch, wenn du am Tag der Themenvergabe mit dem Antrag beginnst. Was an Ethikvotum, Einwilligung und Datenschutz dazugehört, ist im Beitrag zur Forschungsethik in der Abschlussarbeit ausgeführt. Für fachdidaktische und pädagogische Themenzuschnitte lohnt zusätzlich der Blick in die Übersicht zur Bachelorarbeit in Lehramt und Pädagogik.
Häufige Fragen zu Bildungsdaten in der Abschlussarbeit
Kostet die Nutzung der Daten etwas?
Nein. Das FDZ am IQB stellt seine Daten Forschenden und Studierenden kostenfrei zur Verfügung. Kosten entstehen dir höchstens indirekt, etwa durch Statistiksoftware — und dafür haben die meisten Hochschulen Campuslizenzen.
Reicht der Bildungsbericht als alleinige Datengrundlage für eine empirische Arbeit?
Für eine empirische Arbeit nicht. Der Bildungsbericht liefert aggregierte Indikatoren, keine Fälle. Du kannst damit eine hervorragende Literaturarbeit oder Sekundäranalyse auf Aggregatebene schreiben, aber keine Hypothesen über Individuen testen. Dafür brauchst du Mikrodaten.
Darf ich ein Campus Use File für mein Ergebniskapitel nutzen?
Nein — jedenfalls nicht für inhaltliche Aussagen. In einem CUF sind die Merkmale zufällig neu angeordnet, die gefundenen Zusammenhänge sind also Artefakte des Verfahrens. CUF sind für Übung und Lehre gedacht. Für Befunde brauchst du ein Scientific Use File.
Was ist der Unterschied zwischen IQB-Bildungstrend und PISA?
Der IQB-Bildungstrend prüft, ob die Kompetenzziele der deutschen KMK-Bildungsstandards erreicht werden, und vergleicht die Länder innerhalb Deutschlands. PISA ist eine internationale Vergleichsstudie mit eigenem Rahmenkonzept und eigener Altersstichprobe. Sie messen nicht dasselbe und sind nicht ineinander umrechenbar.
Brauche ich für eine Sekundäranalyse ein Ethikvotum?
Meist nicht, weil die Daten bereits anonymisiert und ethisch geprüft erhoben wurden. Verbindlich ist aber die Ordnung deiner Hochschule beziehungsweise deines Fachbereichs — frag deine Betreuung, bevor du es voraussetzt. Der Datennutzungsvertrag ersetzt kein Ethikvotum, wo eines gefordert ist.
Kann ich Daten aus zwei verschiedenen Studien zusammenführen?
Auf Individualebene nur, wenn eine offizielle Verknüpfung existiert — wie bei NEPS-ADIAB. Eigenmächtiges Zusammenspielen anonymisierter Datensätze ist datenschutzrechtlich nicht zulässig und methodisch ohnehin nicht möglich. Auf Aggregatebene, etwa über Ländermittelwerte, kannst du dagegen kombinieren, solange du Stichtage und Definitionen prüfst.
Gibt es für Gesundheitsthemen einen entsprechenden Weg?
Ja, mit derselben Logik, aber anderen Anbietern. Welche Portale und Scientific Use Files dort greifen, steht im Beitrag zu Gesundheitsdaten für die Abschlussarbeit.
Fazit
Bildungsdaten sind in Deutschland außergewöhnlich gut zugänglich — und für Studierende kostenfrei. Entscheidend ist, dass du die Ebene triffst: Bildungsbericht und amtliche Statistik für Einordnung und Relevanz, Berichtsbände der Bildungstrends für den Forschungsstand, Scientific Use Files von FDZ am IQB oder NEPS für die eigene Auswertung. Merke dir die zwei Fallen: Ein Campus Use File ist synthetisch und trägt keinen Befund, und ein Datenantrag braucht Wochen. Wer beides von Anfang an einplant, schreibt eine empirische Arbeit, ohne je eine Schule betreten zu müssen.
Die Datenquelle steht — jetzt muss sie ins Methodikkapitel. Mit Tesify hältst du Fragestellung, Datenbasis und Auswertungsplan in einem durchgehenden Dokument zusammen und siehst, welche Begründung noch fehlt. Starte deine Abschlussarbeit mit Tesify und bring deine Sekundäranalyse in Form, bevor der Datensatz eintrifft.
